Worum geht's?

Worum geht's und was ist "Das Dreckige Dutzend"?

"Das Dreckige Dutzend" ist eine wechselnde Zusammenstellung von Künstlern, die einmal im Jahr zusammen im Rahmen einer öffentlichen, nicht kommerziellen Aktion eine Fläche gestalten.

Die Idee zu dieser Aktion entstand ursprünglich nach der Freigabe einer Fläche seitens der Stadt Frankfurt für die Gestaltung durch den Organisator, der dafür alleine jedoch viel zu tun gehabt hätte. Und so kam seinerzeit die Idee auf, Künstler zusammenzubringen und ein Projekt daraus zu machen, das inzwischen jährlich wiederholt wird.

"Das Dreckige Dutzend" ist ein regionsübergreifendes, öffentliches, nicht kommerzielles Graffiti-Projekt, bei dem ein Dutzend Künstler mit verschiedenen Stilrichtungen aus dem In- und Ausland gemeinsam eine große Fläche nach einem Konzept gestalten, um eine Ecke der Stadt wieder ein kleines Stück aufzuwerten und dabei Künstler aus dem Bundesgebiet und dem Ausland zusammenzubringen. Zudem werden zu jeder Aktion stets auch Unbekannte(re) (Nachwuchs-)künstler eingeladen, um Ihnen die Möglichkeit zu bieten, mit namhaften Künstlern an einem Gesamtwerk zu arbeiten und sich auszutauschen.

Interessenten sind stets herzlich eingeladen vorbeizukommen, zuzuschauen und Fragen zu stellen.

 

Wie kamt Ihr auf den Namen?

Ein Dutzend Künstler und das Vorurteil, dass Sprüher generell Schmierfinken sind und schon hat man "Das Dreckige Dutzend" zusammen.
Mit dieser Aktion wollen wir aber zeigen, dass wir und unsere Bilder alles andere als schmutzig sind, auch wenn unsere Hosen, Jacken, Handschuhe, Finger und Schuhe oft mit Farbresten übersät sind.

 

Könnte diese Aktion auch in meiner Stadt wiederholt werden?

Die ersten Aktionen fanden in Frankfurt am Main statt, sind aber nicht auf die Stadt beschränkt. Gerne malen wir auch woanders.
Wenn Sie der Meinung sind eine Fläche in Ihrer Stadt benötigt einen neuen Anstrich und Sie haben oder kennen eine entsprechende Fläche, die gestaltet werden kann, senden Sie uns einfach eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .